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Sehr geehrte(r) Patient(in),

als ordentliches Mitglied im Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) ist es gegenwärtig üblich, dass sich die gesetzlichen Gesundheitskassen an den Kosten für Osteopathie beteiligen oder diese ganz übernehmen.

Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten der Behandlungen ebenfalls, wenn Heilpraktiker und oder Osteopathie – Leistungen in Ihrem Versicherungsumfang enthalten sind.

Bevor eine osteopathische Behandlung begonnen wird, ist es manchmal ratsam, eine einhergehende schulmedizinische Diagnostik voranzustellen. Auch Befunde aus früheren medizinischen Untersuchungen sind hilfreich. Die Osteopathie ergänzt in vielen Fällen die klassische Schulmedizin, ersetzt diese aber nicht.

Bitte Fragen sie im Vorfeld bei ihrer Krankenkasse nach, ob und welche Kosten übernommen werden können.

HINWEIS:

Diese erbrachten Leistungen sind nicht umsatzsteuerpflichtig. Das Honorar für eine Behandlung wird nach der Gebührenordnung (GebüH) der Heilpraktiker berechnet.

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